Auf Volkszorn.blog.de können wir lesen:
Es ist dummdreist, wie Lügenmedien angebliche Umfragen verbreiten, deren offenkundiges Ziel es ist, die Bevölkerung zu manipulieren und für dumm zu verkaufen. Jüngstes Beispiel: da wird gerade eine Schwindelumfrage verbreitet, die offensichtlich die Bevölkerung dazu bringen soll, den Unsinn der Masseneinwanderung hinzunehmen oder gar zu unterstützen. Dabei ist klar, dass die Bevölkerung zu einem großen Teil diese Völkerwanderung entschieden ablehnt. Das merkt man nicht nur in privaten Gesprächen, sondern auch bei Leserbriefen in Zeitungen oder im Internet. Die Schwindelumfragen verschweigen typischerweise, wie die Fragestellung genau war, wie viele Leute befragt wurden, nach welchen Kriterien sie ausgewählt wurden, wer sie bezahlt hat usw. Deshalb: Vorsicht, wenn angebliche Umfragen verbreitet werden, deren Wahrheitsgehalt niemand nachprüfen kann. Meinungsfälschungsinstitute handeln vermutlich nach dem Motto "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing." Wenn etwa eine Regierung viele Umfragen auf Kosten der Steuerzahler in Auftrag gibt, kann man ahnen, dass natürlich das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis herauskommt. Ähnlich, wenn Medien Umfragen bezahlen, um damit in einem bestimmten Sinn Politik zu machen. Übrigens wurde gerade gemeldet, dass die Kosten für Scheinasylanten Co. sprunghaft steigen, oft gegenüber dem Vorjahr sich verdoppelt oder sogar verdreifacht haben. Da gleichzeitig bei den Deutschen immer mehr gespart wird, ist die Behauptung, die Deutschen seien mehrheitlich damit einverstanden, ein offenkundiger Schwindel und einfach lächerlich. Für wie dumm halten diese Medien eigentlich die Bürger ? Schluss mit den Schwindelumfragen ! Übrigens: der Hintergedanke bei den Schwindelumfragen ist folgender: Meinungsfälschungsinstitute gehen davon aus, dass viele Menschen aus Feigheit oder Bequemlichkeit die Meinung äußern, die angeblich von der Mehrheit geteilt wird. Gelingt es nun den Meinungsfälschern mit Hilfe gleichgeschaltetet Lügenmedien, den Eindruck zu erwecken, die Mehrheit der Bürger habe die Meinung X, dann - so hoffen die Schwindler - würden einige, die eine andere Meinung haben, das nicht mehr sagen (das ist dann die sogenannte Schweigespirale). Auf diese Weise soll eine Meinung, die in wirklichkeit nur von einer Minderheit vertreten wird, als angebliche Mehrheitsmeinung dargestellt werden. Da diese Schwindelumfragen von den gleichgeschalteten Lügenmedien ohne jede Überprüfung nachgeplappert werden, hoffen die Schwindler, die Bürger in dieser Weise manipulieren zu können. Typischerweise ist dann bei solchen Schwindelumfragen in Zeitungen oft die Kommentarfunktion abgeschaltet, damit die Bürger nicht ihre abweichende Meinung äußern können und damit der Schwindel entlarvt wäre. Also, misstrauen Sie diesen angeblichen Umfragen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich wieder einmal um dreisten Schwindel im Dienste des Auftraggebers handelt.
Denken Sie immer daran: es gibt nicht nur gekaufte Journalisten und gekaufte Politiker, wie Udo Ulfkotte in seinem Buch treffend zeigt, sondern es gibt auch gekaufte Meinungsfälschungsinstitute, die sich aber hochtrabend als "Forschungsinstitute" ausgeben.
Online-Umfragen
Aktuelle Umfragen online
Sonntag, 26. Juli 2015
Sonntag, 19. Juli 2015
Vorsicht bei angeblichen Umfragen
Immer wieder versuchen Medien, mit gekauften Umfragen die Meinung der Bevölkerung zu beeinflussen. Da wird etwa eine angebliche Umfrage veröffentlicht, Partei X sei sehr beliebt, aber alle wesentlichen Angaben fehlen:
1. Es wird nicht gesagt, wie die Umfrage genau gelautet hat
2. Es wird nicht mitgeteilt, nach welchen Kriterien die Befragten ausgesucht wurden.
3. Es wird verschwiegen, wieviele Leute befragt wurden.
4. Es wird nicht angegeben, wie die Leute befragt wurden.
Mit solchem Schwindel soll dann erst die Meinung hervorgerufen werden, die in den angeblichen Umfragen zuvor behauptet worden war. Also Vorsicht bei angeblichen Umfragen. Wenn man etwa weiß, dass Frau Merkel ständig Umfragen auf Kosten der Steuerzahler anfertigen lässt, dann ist klar, wie diese Umfragen aussehen. Der Volksmund hat dafür den Ausdruck "Wes' Brot ich ess, des Lied ich sing". manche Unternehmen, die sich selbst als Meinungs"forschungs"institute hochstilisieren, wirken eher wie Meinungsfälschungsinstitute. Also, nicht glauben, was angebliche Umfragen behaupten, sondern lieber selbst nachdenken und selbst nachforschen.
1. Es wird nicht gesagt, wie die Umfrage genau gelautet hat
2. Es wird nicht mitgeteilt, nach welchen Kriterien die Befragten ausgesucht wurden.
3. Es wird verschwiegen, wieviele Leute befragt wurden.
4. Es wird nicht angegeben, wie die Leute befragt wurden.
Mit solchem Schwindel soll dann erst die Meinung hervorgerufen werden, die in den angeblichen Umfragen zuvor behauptet worden war. Also Vorsicht bei angeblichen Umfragen. Wenn man etwa weiß, dass Frau Merkel ständig Umfragen auf Kosten der Steuerzahler anfertigen lässt, dann ist klar, wie diese Umfragen aussehen. Der Volksmund hat dafür den Ausdruck "Wes' Brot ich ess, des Lied ich sing". manche Unternehmen, die sich selbst als Meinungs"forschungs"institute hochstilisieren, wirken eher wie Meinungsfälschungsinstitute. Also, nicht glauben, was angebliche Umfragen behaupten, sondern lieber selbst nachdenken und selbst nachforschen.
Abonnieren
Kommentare (Atom)