Sonntag, 19. Juli 2015

Vorsicht bei angeblichen Umfragen

Immer wieder versuchen Medien, mit gekauften Umfragen die Meinung der Bevölkerung zu beeinflussen. Da wird etwa eine angebliche Umfrage veröffentlicht, Partei X sei sehr beliebt, aber alle wesentlichen Angaben fehlen:
1. Es wird nicht gesagt, wie die Umfrage genau gelautet hat
2. Es wird nicht mitgeteilt, nach welchen Kriterien die Befragten ausgesucht wurden.
3. Es wird verschwiegen, wieviele Leute befragt wurden.
4. Es wird nicht angegeben, wie die Leute befragt wurden.
Mit solchem Schwindel soll dann erst die Meinung hervorgerufen werden, die in den angeblichen Umfragen zuvor behauptet worden war. Also Vorsicht bei angeblichen Umfragen. Wenn man etwa weiß, dass Frau Merkel ständig Umfragen auf Kosten der Steuerzahler anfertigen lässt, dann ist klar, wie diese Umfragen aussehen. Der Volksmund hat dafür den Ausdruck "Wes' Brot ich ess, des Lied ich sing". manche Unternehmen, die sich selbst als Meinungs"forschungs"institute hochstilisieren, wirken eher wie Meinungsfälschungsinstitute. Also, nicht glauben, was angebliche Umfragen behaupten, sondern lieber selbst nachdenken und selbst nachforschen.

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